Knollensellerie
Vom Sellerie gibt es zwei verschiedene Formen, den Staudensellerie und den Knollensellerie. Beim Staudensellerie isst man die Stängel und jungen Blätter, beim Knollensellerie die aus dem Spross und der Wurzel gebildete Knolle. Sie ist meist faustgroß, kann aber auch deutlich größer sein.
Du kannst Sellerie gerieben als Rohkost essen oder in gekochter Form zum Beispiel für Suppen und Eintöpfe verwenden. Oder du panierst Selleriescheiben und brätst dir ein vegetarisches „Schnitzel“. In Waldorfsalat ist Sellerie neben Äpfeln und Walnüssen ein wichtiger Bestandteil. Sellerie wird weltweit angebaut. Bei uns wird er von September bis Januar geerntet. Er enthält viel Folsäure - ein B-Vitamin - und Kalium.

